2026 gelesen

  • John Ironmonger: Das Jahr des Dugong. // War mir etwas zu didaktisch.
  • Ulrich Becher: Murmeljagd. (vorgelesen bekommen) // Diese Sprache!
  • Kirk Wallace Johnson: Der Federndieb. // Menschen sind sehr eigenartig, wenn sie sich auf etwas versteifen.
  • Christoph Ribbat: In den Tag. // Mäandrierende Anekdoten, amüsant zu Lesen, aber „eine Geschichte des Aufwachens“ ist es eigentlich nicht.
  • Sibylle Berg: RCE. // Auf hunderten von Seiten am eigenen Kopf erleben, dass wir eine Informationstotalüberflutung haben – es ist zu viel. Grandios recherchiert, aber langweilig: Das Buch hält keine Überraschungen bereit.
  • Flurina Badel: Nebelflüchtige. // Eine Geschichte leidet immer darunter, wenn am Anfang die Absicht steht, ein Thema „durch eine Geschichte“ zu vermitteln. Jedenfalls erweckt das Buch den Eindruck, es sei in diesem Fall so gewesen.
Auf dem Nachttisch
  • Charles Lewinsky: Eine andere Geschichte. //