- John Ironmonger: Das Jahr des Dugong. // War mir etwas zu didaktisch.
- Ulrich Becher: Murmeljagd. (vorgelesen bekommen) // Diese Sprache!
- Kirk Wallace Johnson: Der Federndieb. // Menschen sind sehr eigenartig, wenn sie sich auf etwas versteifen.
- Christoph Ribbat: In den Tag. // Mäandrierende Anekdoten, amüsant zu Lesen, aber „eine Geschichte des Aufwachens“ ist es eigentlich nicht.
- Sibylle Berg: RCE. // Auf hunderten von Seiten am eigenen Kopf erleben, dass wir eine Informationstotalüberflutung haben – es ist zu viel. Grandios recherchiert, aber langweilig: Das Buch hält keine Überraschungen bereit.
- Flurina Badel: Nebelflüchtige. // Eine Geschichte leidet immer darunter, wenn am Anfang die Absicht steht, ein Thema „durch eine Geschichte“ zu vermitteln. Jedenfalls erweckt das Buch den Eindruck, es sei in diesem Fall so gewesen.
- Charles Lewinsky: Eine andere Geschichte. // Fantastisch gut erzählt, man „hört“ ausschliesslich die Stimme eines alten Mannes beim Psychologen. Nur die eine Seite des Gesprächs. Und das funktioniert!
- Dorothee Elmiger: Die Holänderinnen. // Nach mehreren Anläufen habe ich mich entschieden, dieses für ein akademisch gebildetes Publikum geschriebene „Geschichte Werk nicht zu lesen.
- Safae el Khannoussi: Oroppa. // Hat mich gepackt, obwohl die Geschichte manchmal etwas ausfranst und die Teile nicht ganz so gut zusammenhalten.
- Gregor Sander: Alles richtig gemacht. // Hat mich nicht richtig mitgenommen. Und wie die Auflösung am Schluss gelöst wurde, hat mich geärgert: Ein etwas billiger Trick.
Auf dem Nachttisch
- Allan N. Derain: Das Meer der Aswang. //
- Kristof Magnusson: Die Reise ans Ende der Geschichte.